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Freundschaft sollte die Grundlage unserer Beziehungen sein - 6 Gründe dafür

Fast jeder kennt das: Plötzlich ist der beste Freund mehr als nur ein guter Freund. Er wird geliebt. Jemand kann jahrelang mit einem anderen befreundet sein - und plötzlich ist es etwas anderes. Schmerzhaft wäre es nur, wenn das zwischen dem eigenen Ehemann und der vermeintlich besten Freundin passiert. Sollte man eine gute Freundschaft auf's Spiel setzen, wenn man für den besten Freund oder die beste Freundin plötzlich mehr empfindet? Wenn das Verliebtsein auf Gegenseitigkeit beruht, kann es klappen - oder die ehemals gute Freundschaft zerlegen. Doch es gibt gute Gründe dafür, dass Freundschaft eine gute Basis für die Partnersuche sein könnte.

Freundschaft als Basis für eine Liebesbeziehung

So manche Beziehung zwischen zwei Singles entwickelt sich aus einer langjährigen Freundschaft heraus. Manchmal hat der engere Freundeskreis es bereits vorausgesagt - nur die beiden Beteiligten haben nichts gemerkt. In anderen Fällen kommt es für alle überraschend. Die Chemie stimmt. Beide kennen sich bereits gut - und plötzlich wallen die Hormone. Sechs Gründe könnten dafür sprechen, dass daraus eine stimmige Liebesbeziehung wird. 

Gute Freunde teilen viele Interessen und Ansichten

Freundschaften entstehen häufig, weil zwei Singles sich durch ähnliche Interessen oder Ansichten interessant finden. Beide verbringen immer öfter Zeit miteinander, obwohl sie möglicherweise anderweitig gebunden sind. Nebenbei hat jeder sein eigenes Universum, an dem der Freund mehr oder weniger teilnimmt. Vielleicht unternimmt man mit dem erweiterten Freundeskreis gerne Grillparties oder geht zu Konzerten. Auf jeden Fall verbringt man genügend Zeit miteinander, um sich schon besser zu kennen. Die Kompatibilitätsfrage ist bereits abgeklärt.

Jeder kennt die Macken und Launen des anderen

Im Laufe vieler gemeinsamer Erlebnisse, Unternehmungen oder Gespräche lernen sich beide Freunde ganz gut kennen. Jeder kennt die Probleme, Launen und Macken des anderen schon, bevor etwas Tieferes daraus wird. Man kann seine Faibles und Vorlieben, seine Achillesferse und seine Stärken gut einschätzen. Der Charakter des Gegenübers ist bereits bekannt und man hat gelernt, mit ihm umzugehen. Ein guter Beginn für eine Partnersuche. Verliebte verstellen sich eher als ein Freund, mit dem man bereits drei Jahre eng zusammen war.

Das Umfeld ist auch keine Unbekannte mehr

Oftmals kennt der andere bereits die Familienverhältnisse und den Freundeskreis seines Gegenübers. Er weiss über Hobbys und Problemfelder Bescheid. In diesem Umfeld wird sich auch die Beziehung ansiedeln und intensivieren. Was ein Lieblingsmensch werden will, sollte gut zu einem passen. Jeder sollte sich im Universum seines Gegenübers wohlfühlen können und angenommen werden. Wenn der Lieblingsmensch mit Freundinnen oder Kumpels zusammen ist, die einem nicht zusagen, könnte es schwierig werden. Zwar sind der familiäre Anhang oder der Freundeskreis nicht das ausschlaggebende Kriterium für die Partnersuche - aber beide stellen doch eine wichtige Grundlage dar. Jeder möchte gerne wissen, worauf er sich einlassen wird.

Ein Freund verkörpert Loyalität und Ehrlichkeit

Freunde haben sich bereits als verlässlich und beständig erwiesen. Es ist kaum zu erwarten, dass sie ihre guten Eigenschaften im Laufe der nun entstehenden Liebesbeziehung ablegen. Jeder Verliebte lernt zwar andere Seiten an seinem neuen Partner kennen, aber die verlässliche Basis ist in diesem Fall bereits bekannt. Jeder weiss bereits, dass sein neuer Liebespartner es mit ihm/ihr ernst meint. Dass ein ehemals guter Freund (eine Freundin) nur ein Abenteuer möchte, um zu wissen, wie es sich anfühlt, ist eher nicht wahrscheinlich. Das würde die Freundschaft, die beiden wichtig ist, bestimmt zerlegen.

Einem guten Freund darf jeder vertrauen

Wäre nicht bereits eine gute Vertrauensbasis gegeben, würde mancher Freund sich kaum in die beste Freundin verlieben. Umgekehrt hat die beste Freundin ihren Freund bereits in anderen Beziehungen erlebt. Sie hat ein Bild davon, wie und warum er sich dort so-und-so verhielt. Befreundete Singles riskieren nicht aus Jux und Tollerei eine Freundschaft für ein Abenteuer. Denn hinterher ist nichts mehr, wie es einmal war. Jeder muss darauf vertrauen können, dass der andere es ernst meint.

Man hat gemeinsam viel erlebt

Eine gemeinsame Vergangenheit verbindet. Sie erzeugt Erinnerungen, die beide teilen können. Vielleicht sind es diese gemeinsamen Grundlagen, die letztlich dazu geführt haben, dass man plötzlich eine andere Sichtweise auf einen ehemaligen Freund haben kann. Jeder kann dem anderen mitteilen, was ihm an der Freundschaft wichtig war und was dazu geführt hat, dass es plötzlich ZOOM gemacht hat.

 
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