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Was sind 7 Probleme mit denen jede neue Beziehung kämpft?

7 Stolpersteine, die in jeder neuen Beziehung auftauchen

Wenn aus dem Du ein Wir wird, ist das eine aufregende Zeit. Endlich ist die Partnersuche zu Ende. Die Liebe ist jung und frisch, am liebsten würde man jede freie Minute miteinander verbringen und alles über den Partner erfahren. Es gibt so viel zu entdecken, so viel, was gemeinsam erlebt werden kann. Und dann gibt es da auch die Stolpersteine, vor denen Du Dich irgendwann wiederfindest. Sie holen uns alle immer wieder für einen Augenblick von Wolke 7 herunter und machen uns das Leben schwer. Aber keine Angst: Wer die Stolpersteine kennt, kann sich darauf vorbereiten und sie natürlich auch aus dem Weg räumen. Ist das geschafft, steht einer glücklichen Beziehung nichts mehr im Weg!

1. Die rosarote Brille

Ist der neue Partner etwa die Person, auf die wir bei unserer Partnersuche gewartet haben? Singles wollen manchmal nur das Schöne sehen. Es sieht ganz danach aus, denn durch die rosarote Brille, die alle Frischverliebten aufhaben, wirkt alles perfekt. Noch dazu zeigt sich natürlich jeder gerade am Anfang einer Beziehung von seiner besten Seite und so heben sich die Partner gegenseitig auf einen Sockel, auf dem niemand lange stehen kann. Irgendwann kommt der Alltag und dann fallen auch die Seiten auf, die wir vielleicht nicht so toll finden (und sei es nur die offene Zahnpasta-Tube). Besser ist es, die Erwartungen in den anderen nicht zu hoch zu stecken. Niemand ist perfekt, wir selbst ja auch nicht. Und je eher wir das erkennen, desto besser stehen die Chancen, nicht enttäuscht zu werden. 

2. Zweifel über Bord werfen

Selbst die Superstars und Models, die von vielen Menschen nahezu vergöttert werden und auf uns so perfekt wirken, haben nach ihrer Auffassung Stellen am Körper, die nicht attraktiv sind. Und auch wir "normalen" Menschen denken wir sind zu groß, zu dick oder haben vielleicht zu große Ohren. Wer lange genug sucht, findet sicher überall etwas, was nicht gefällt - und wir konnten ja alle schon viele Jahre an uns suchen! Nur weil es uns nicht gefällt, heißt das aber nicht, dass es unseren neuen Partner stört. Da ist es vielleicht gerade dieser kleine Makel, der ihm/ihr immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Und selbst wenn nicht gelächelt wird, heisst es nicht, dass irgendetwas stört. Das einzige, das hier wirklich überflüssig ist, sind die Zweifel, mit denen wir uns ständig selbst fertig machen.

3. Weg mit der/dem Ex!

In einer neuen Beziehung ist Platz für genau zwei Personen - warum lässt Du dann aber als dritte Person immer noch gedanklich den/die Ex mitmischen? Ja, es gab da ziemlich sicher in der Vergangenheit andere Partner bei der oder dem Liebsten. Und einige von ihnen waren vielleicht schlanker, hübscher, erfolgreicher oder anderes - aber sie sind nicht mehr im Leben des Partners und dafür gab es sicher gute Gründe. Also verschwende keinen Gedanken an das, was einmal war, sondern konzentriere Dich lieber auf Gegenwart und Zukunft. Da ist nämlich Dein Platz - und da hast Du auch Einfluss auf das, was geschieht.

4. Für Streitereien bleibt genug Zeit

Ein falsch verstandenes Wort kann schon dafür sorgen, dass die neue Beziehung auseinander bricht. Gerade die Unsicherheit, die man in der ersten Zeit gegenüber dem anderen empfindet, sorgt oft für Missverständnisse und darüber hinaus trifft der neue Partner vielleicht auch noch eine Schwachstelle, die er/sie noch gar nicht kennen konnte. Da heisst es cool bleiben, den Ärger herunter schlucken und ruhig sowie ohne Vorwürfe zu kommunizieren und das Problem aus der Welt zu schaffen. Sonst gibt es bald wieder zwei Singles mehr auf der Welt, die auf Partnersuche gehen.

5. Nicht verstecken!

Auch wenn die Zweisamkeit noch so schön ist - irgendwann kommt der Moment, wo man sich den Freunden und der Familie des Partners stellen muss. Viele versuchen sich schier endlos davor zu drücken und sich zu verstecken. Das geht allerdings meist schief, denn dadurch wächst die Anspannung noch. Besser ist es, diese Begegnungen früh zu erledigen. Familie und Freunde gehören zum neuen Partner dazu und je offener Du auf sie zugehst, desto glücklicher wird das Deinen Partner machen.

6. Neben dem Wir gibt es ein Ich

Nicht selten ist bei einer neuen Beziehung das gesamte Leben erst einmal auf den Kopf gestellt und beinahe automatisch passt man sich dem neuen Partner an. Seine/Ihre Lieblingsrestaurants werden auch zu Deine Favoriten und wie konntest Du bisher nur leben, ohne seine Lieblingsserie zu schauen? Wir Menschen neigen dazu, uns denen anzupassen, die uns nahe stehen. Aber vergiss dabei nicht, dass auch Du Interessen und Bedürfnisse hast, die bei alldem nicht vernachlässigt werden dürfen.

7. Lass uns reden!

Wenn diese Worte fallen, kommt oft Panik auf. Ist alles vorbei? Zähle ich bald wieder zu den Singles? Nein! Diese Worte sollten fallen, bevor es zu richtigen Problemen kommt - nämlich dann, wenn man nicht sicher ist, was der neue Partner möchte oder erwartet. Engt zu viel Nähe ihn/sie ein oder wäre er/sie am liebsten rund um die Uhr bei Dir? Diese und andere Fragen tauchen in jeder neuen Beziehung auf und können nur dann nicht zum Problem werden, wenn offen über sie gesprochen wird.

 
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